Donnerstag, 9. August 2012

Perso....

Für alle die denen der Titel unbekannt ist... "perso" ital. ---> "verloren" deut.

einfach mitreisend!




Grüne Wiesen,
süße Düfte,
reine Luft!
Der Mensch voller Neugier, unbedacht.
Er lebt das Leben,
er sieht es im Guten,
die anderen im Bösen.
Bunte Farben zieren Wände der Häuser,
die Stadt erscheint im hellem Glanz.
Niemand sieht die grauen Ecken,
Schatten, Angst und Dreck.
Das einzige Ziel,
zu überleben.
Kinder geboren,
da wo einst und jetzt nichts war und sein wird.
Geboren im Grau,
Erwacht im Schwarz
und Erzogen im Hellem.
Sehen, gesehen werden und handeln.
Kein Leben das gelebt werden will,
da Lügen niemals leben.
Geboren zum Zweck
und Verloren im Überleben.
Eine Zukunft voller Vergangenheit.

Sinnigkeiten

Angekommen im Leben
und doch Anfangs unfähig.
Die Selbstständigkeit fern,
geboren mit der Fähigkeit zu Atmen.
Von Außen vollkommen,
von Innen,
der Prozess aus Erfahrung zu lernen.
Das ICH aufbauen.
Jenes Elexier, das uns zum Leben befähigt.
Der Bestandteil eines Menschen,
seinen Charakter zu verkörpern.
Nur du allein entscheidest,
wann,wo,wie,was...
und das wichtigste jedoch ist
das WOFÜR!
Sich immer wieder die eigenen Ziele vor das Auge zu führen.

In Norwegen....das Ziel: Klettern bis es nicht mehr gehtder Lohn: die Aussicht


Donnerstag, 13. Oktober 2011

Titelloses Wunderkind

Stress und Hektik,
das Wohlergehen bleibt auf der Strecke.
Manche Probleme sind groß,
manche klein.
Entpuppen sich doch als die Unterschätzten!
An irgendeinem Tag,
bricht die scheinbar heile Welt unverhofft zusammen.
Fast unscheinbar,
blickt mich ein kleiner Junge an.
Noch nie ist er mir aufgefallen,
doch nun war es anders.
Meine Welt, verschoben in die Dunkelheit.
Ein schmaler Lichtkegel fiel in die Gasse.
Seine Hände vergruben das Gesicht,
etwas glitzerte....
Ganz unscheinbar wie er,
es war eine Träne.
Nun wurde mir klar,
der Junge hatte viel mit mir gemeinsam.
Unsere heile Welt,
nun lag sie vor uns.
Zerbrochen, zersplittert im Dreck,
ganz nass vom Regen.
Ich stetzte mich zu ihm,
er zitterte am ganzen Körper,
jegliche Wärme war verschwunden.
Ein Blick in die Gasse genügte,
Nässe, Dunkelheit und fremde Gesichter übertrumpften.
Klirrende Kälte,
leere Worte.
Nun blickte er mir ins Gesicht,
ich konnte mit ihm fühlen.
Es war besonders,
dieses Gefühl.
Ich erschrak,
irgendetwas wurde anders in seinem Blick.
Fast schon so,
als würde er platzen vor Wut.
Angst, geballte Fäuste,
ein Moment, der mir sehr bekannt vorkam.
Ich kannte diesen Jungen,
doch ich kannte weder Namen,
noch sein Leben.
Fragen, viel zu viele Fragen.
Unausgesprochene Worte.
Nochmals drehte ich mich zu ihm,
doch da, wo er vor kurzem noch gesessen,
lag ein leeres Blatt Papier.
Nass vom Regen
und wieder eine neue Enttäuschung.


Anders zu sein ist eben schwer



Ich bin anders, irgendwie.
Versucht man doch das eine zu finden,
kommt man dabei vom Weg ab.
Den Pfad, den man dabei beging kann man so leicht nicht mehr rückverfolgen.
Hält man ihn ein,
so wird sich ein neues Ziel eröffnen.
Sind jedoch die Augen geschlossen,
verkennt man den, zu welchem man getrieben werden wollte.
Verloren der Blick für´s Wesentliche,
alles verlorene Zeit,
uneinholbar und kostbar.
Keine zweite Chance wird sich ergeben, 
wenn doch, wird es ein anderer Pfad sein,
welcher ein Fremder begangen und blind vor Egoismus verloren hat.
Öffnet sich dieser nun für dich,
nimm ihn, halt ihn fest, 
versuche zu erkennen
wer und was dich zu dem gemacht hat, der du nun bist.
Schätzen und geschätzt werden!


Andere Menschen




Anfangs ist man noch wichtig,
danach verliert man an Status.
Freund wird Feind,
Liebe wird Hass und Freud wird Leid.
Jahr für Jahr den Sinn des Lebens zu suchen,
fast sinnlos scheint es.
Trotzdem versucht man eine Person darzustellen,
in dieser Welt,
vielleicht geschauspielert...oder doch echt?!
Ist es überhaupt klar WELCHE Rolle man spielt?
Verrückte Welt, heile Welt, eine Welt...
die der Hölle schon fast ähnlich kommt.
Eine Frage der Einstellung, des Verstandes, des Wissens und der Erfahrung.
Man kann es spüren, man kann es glauben,
man kann es sehen,hören und vielleicht sogar riechen...
Sich selbst verstehen zu können,
das ist es...
Emotionen wahrnehmen und deuten.
Andere Menschen mit anderen Augen sehen,
um endlich glauben zu können sie besser zu kennen.

Über die Freundschaft

Das Leben einer Freundschaft

Freunde...stetige Begleiter des Lebens,
soll es wirklich so sein?
Ich glaube es nicht, der stetige Wechsel von Schule zu Schule,
von Wohnung zu Haus und von Ort zu Ort.
Nein, dies bringt weder Freunde, mehr denn Feinde.
Die Art zu leben im Chaos,
ist jedoch die reinste Philosophie!
Glauben und dennoch belogen werden,
nicht der Freundschaft wert.
Ich nenn es Bekanntschaft,
im Glauben zu leben man wüsste alles über den,
der sich Freund nennt.
Am Ende ein dunkler, kleiner Gang.
Ich muss hindurch,
was übrig bleibt?
Ich.
Ein Leben lang...



Mittwoch, 12. Oktober 2011

Chancen...leise Begleiter des Lebens

Chancen 

Am leichtesten ist es jemanden zu vergessen,
doch es täuscht, man vergisst nie.
Immer und immer wieder wird man daran erinnert wie schön die Zeit doch gewesen ist
und dass es niemals mehr so sein wird.
Denn dieser Jemand, das Individuum, gibt es nur einmal auf dieser Welt.
Es wird nur einem mit diesem wundervollem Charakter geben, es wird auch nur einer sein der dich so nimmt wie  du bist und dich so liebt und akzeptiert,
egal was für Schwierigkeiten zur Zerreisprobe führen.
Der Eine wird immer zu dir halten, so fühlst du es,
dann halte auch an ihm fest,
lass ihn dir nicht nehmen.
Leb mit ihm dein Leben, diese Chance wird sich kein zweites Mal ergeben!